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Margrit Stamm, Doris Edelmann (Hrsg.)

Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
Was kann die Schweiz lernen?

Sachgebiet: Bildung, Bildungsforschung / Bildungssoziologie / Familien- und Jugendpolitik / Politische Institutionen, Föderalismus, Demokratie / Soziologie, Sozialpolitik
Umfang: 452 Seiten, broschiert
Preis: Fr. 48.00 / € 30.70 (D)
ISBN-Nr.: 978-3-7253-0927-6
Erschienen: Februar 2010

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Siehe auch:
» Kluge Köpfe, goldene Hände, ISBN-Nr.: 978-3-7253-0881-1
» Unterfordert, unerkannt, genial, ISBN-Nr.: 978-3-7253-0872-9
» Bildungschancen Jugendlicher in der Schweiz, ISBN-Nr.: 978-3-7253-0847-7
» Zwischen Exzellenz und Versagen, ISBN-Nr.: 978-3-7253-0823-1
» Buchbesprechung


Zum Buch:

«Das Werk zeigt, was die Forschung weiss und was noch nicht. Und fördert so die konstruktive Diskussion.»
Tages-Anzeiger


Kinder sind unsere Zukunft und sie haben ein Recht auf Bildung. Die Forschung hat nachdrücklich aufgezeigt, das die ersten Lebensjahre am lernbedeutsamsten sind und den Grundstein für den späteren Bildungs- und Lebenserfolg legen. Was in dieser Phase versäumt wird, kann später kaum aufgeholt werden. Deshalb liegt der Schlüssel zur Chancengerechtigkeit in der frühkindlichen Bildung. International und auch in der Schweiz hat die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in letzter Zeit grosse Aufmerksamkeit erlangt. Vom Eltern-, über das Schul- bis zum Bundeshaus gibt es eine grosse Übereinstimmung, dass wir diesem Bereich eine weit grössere Aufmerksamkeit schenken müssen als bisher.

Im Frühjahr 2009 fand dazu eine internationale Tagung an der Universität Fribourg statt, unter dem Matronat von Prof. Margrit Stamm und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen UNESCO-Kommission. Das Leitthema dieser Tagung konzentriert sich auf die Frage, wie kleine Kinder erzogen, betreut und gebildet werden sollen, damit sie optimal für einen erfolgreichen Lebensweg vorbereitet sind und damit alle Kinder die gleichen Bildungs- und Integrationschancen bekommen

Dieser Band wird die Ergebnisse der Tagung zusammenfassen; Kontroversen aufzeigen, die sich rund um die Frage ergeben, inwiefern Bildung im Vorschulalter stattfinden soll und schliesslich offene Fragen identifizieren, die Grundlage für eine vertiefte Auseinandersetzung bilden.


Inhaltsverzeichnis:

Kathrin Hilber: Vorwort
Margrit Stamm & Doris Edelmann: Bildung und Betreuung für die Jüngsten – Was kann die Schweiz lernen?
Martin Viehhauser: Pädagogik der frühen Kindheit und Neurowissenschaften: Zwischen Begrifflichkeiten und wissenschaftlicher Legitimität
Gisela Kammermeyer: Förderung kognitiver Fähigkeiten im Kindergarten
Susanne Viernickel: Kompetenzen im Kontext von Peer-Beziehungen
Ursula Carle: Familienbildung
Andrea Lanfranchi: Familienergänzende Betreuung
Corina Wustmann & Heidi Simoni: Frühkindliche Bildung und Resilienz
Margrit Stamm: Bildung und Betreuung kontrovers – Probleme und Perspektiven des frühpädagogischen Diskurses
Lilian Fried: Sprachliche Bildung
Erich Ch. Wittmann: Grundsätzliche Überlegungen zur frühkindlichen Bildung in der Mathematik
Doris Edelmann: Frühe Förderung von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund – von Betreuung und Erziehung hin zu Bildung und Integration
Miriam Leuchter & Evelyne Wannack: Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen für die Schuleingangsstufe
Pamela Oberhuemer & Inge Schreyer: Professionelle Bildung des frühpädagogischen Fachpersonals: Europäische Trends
Uta Meier-Gräwe: Armut und Bildung in Deutschland
Kaspar Burger: Frühkindliche Bildungsforschung: Nationale und internationale Bestandsaufnahme und Konsequenzen für Bildungspraxis und -politik in der Schweiz
Hans-Günther Roßbach & Doris Edelmann: Institutionelle Übergänge: Aktuelle Entwicklungen in Deutschland und in der Schweiz
Susanna Roux: Evaluation
Anke König: Videoanalyse als Möglichkeit, Prozessqualität differenziert zu erfassen: Eine Untersuchung zur interaktionalistischen Lernumwelt im Kindergarten
Vanessa-Isabelle Reinwand: Herausforderung spezifischer Betreuungskonstellationen in der Schweiz
Verena Muheim & Vanessa-Isabelle Reinwand: Im Spannungsfeld unterschiedlichster Bedürfnisse: Die Kindertagesstätten der deutschsprachigen Schweiz
Léo Barblan: Nationaler Fokus: Die französischsprachige Schweiz
Dieter Schürch: Mit drei Jahren zur Schule: Der Kanton Tessin in der Vorreiterrolle
Jakob Kost: Entwicklungsperspektiven Zur Zukunft der frühkindlichen Bildung in der Schweiz

Autorinnen und Autoren
Léo Barblan, Dr. phil.; Logopäde, promovierte 1989 in Psychologie an der Universität Genf. Lehre in der logopädischen Ausbildung in Genf und in der Sonderschul- Ausbildung für Erzieher und Lehrer in Lausanne. Arbeit im pädopsychiatrischen Dienst des Kantons Genf, Privatpraxis und seit mehr als 20 Jahren Supervisor. Er ist verantwortlich für die wissenschaftliche Kommission OMEP/Schweiz.

Kaspar Burger, lic. phil.; Diplom- und Forschungsassistent am Departement Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg. Studium der Psychologie, Psychopathologie und neueren deutschen Literaturwissenschaft an den Universitäten Zürich und Rouen. Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung, historisch-systematische Forschung.

Ursula Carle, Prof. Dr.; Universität Bremen, Elementar- und Grundschulpädagogik. Forschung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg sowie an den Universitäten Osnabrück und Braunschweig. Forschungsschwerpunkt: Schul- und Unterrichtsentwicklung insbesondere am Schulanfang und aus systemischer Perspektive.

Doris Edelmann, Dr. phil.; Wissenschaftliche Oberassistentin am Departement Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg; Vorstandsmitglied der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit (DGfE); Primarlehrerin, Studium der Pädagogik, Organisationspsychologie und Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich; Forschungsschwerpunkte: Frühe Kindheit, Gesellschaftlicher Wandel und Bildungsprozesse, Internationale Bildungsentwicklungen, LehrerInnenbildung.

Lilian Fried, Prof. Dr.; Technische Universität Dortmund, Bereich Pädagogik der frühen Kindheit, zuvor Lehrerin an Grund- und Hauptschulen, Grundsatzreferentin im Kultusministerium, wissenschaftliche Tätigkeit an den Universitäten Landau/Pfalz, Mainz und Dortmund. Forschungsschwerpunkte: Kindergartenqualität, professionelle Handlungskompetenz von Erzieherinnen; Entwicklung, Evaluation und Wirksamkeit von professionellen Tools u. a. zur Sprachkompetenzdiagnose und -förderung; Kompetenzentwicklung in der Phase des Übergangs von der Vor- zur Grundschule.

Gisela Kammermeyer, G., Prof. Dr.; Universität Koblenz-Landau, Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter, Arbeitsbereich Pädagogik der frühe Kindheit, zuvor Lehrerin an Grund- und Hauptschulen, Schulpsychologin, wissenschaftliche Tätigkeit am Institut für Grundschulforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg. Forschungsschwerpunkte: Sprachdiagnostik- und Sprachförderung, Schriftspracherwerb und Mathematik in Kindergarten und Grundschule, Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung im Anfangsunterricht, Schulfähigkeit.

Anke König, Dr. phil.; Juniorprofessorin für Frühpädagogik an der Universität Vechta und Vorstandsvorsitzende der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit (DGfE). Zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Dortmund, Abteilung Pädagogik der frühen Kindheit (Prof. Dr. Lilian Fried). Studium der Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität Landau. Forschungsschwerpunkte: Interaktions- und Professionsforschung im Bereich Frühpädagogik.

Jakob Kost, B.A.; Primarlehrer, Masterstudium am Departement Erziehungswissenschaft der Universität Fribourg (zuvor Studium in Zürich und Berlin). Projektmitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Margrit Stamm. Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Frühkindliche Bildung, Berufsbildungsforschung, Schulabbruch sowie Bildungsungleichheiten.

Andrea Lanfranchi, Prof. Dr. phil.; aus Poschiavo/Graubünden, in Meilen/Zürich. Dozent und Forscher an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich, Psychotherapeut in eigener Praxis und Lehrtherapeut/Supervisor am Meilener Ausbildungsinstitut für systemische Therapie und Beratung. Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Familien und des Editorial Boards der Zeitschrift Familiendynamik. Forschung in den Bereichen Migration – Schule – Familie – frühkindliche Bildung.

Miriam Leuchter, Prof. Dr.; Pädagogische Hochschule Zentralschweiz. Mehrjährige Lehrtätigkeit in der Schuleingangsstufe, Promotion in pädagogischer Psychologie an der Universität Zürich, wissenschaftliche Assistenz am Pädagogischen Institut der Universität Zürich. Arbeitsschwerpunkte: Professionelles Wissen und Können von Lehrpersonen, Entwicklung und Lernen von jungen Kindern, videobasierte Unterrichtsforschung, sowie Lehr-Lernpsychologie und Didaktik.

Uta Meier-Gräwe, Prof. Dr.; seit 1994 Professorin für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, war von 2003 bis 2005 Mitglied der Sachverständigenkommission des 7. Familienberichts der Bundesregierung, seit 2007 Mitglied im Kompetenzzentrum für familienbezogene Leistungen des BMFSFJ, seit Juni 2008 Mitglied der Sachverständigenkommission zur Erstellung des 1. Gleichstellungsberichts der Bundesregierung. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Familien-, Bildungs- und Geschlechtersoziologie, Nachhaltiges Haushalten, Armuts- und Zeitforschung.

Verena Muheim, M.A.; Assistentin am Privaten Institut für Vorschulstufe und Primarstufe NMS, das an die Pädagogische Hochschule Bern angegliedert ist. Master in Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg. Forschungsinteressen: Berufsbildungsforschung sowie entwicklungspsychologische Fragestellungen im Bereich der frühen Kindheit.

Pamela Oberhuemer, Studium in London und langjährige wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München. Aktuell leitet sie das SEEPRO-Projekt, ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt über das Kita-Personal in den EU-Ländern. Seit 2007 ist sie Herausgeberin der erziehungswissenschaftlichen Zeitschrift Early Years – An International Journal of Research and Development. Für die OECD-Studie Starting Strong war sie Mitglied des Expertenteams und Rapporteur für die OECD-Berichte über die USA und Irland.

Vanessa-Isabelle Reinwand, Dr. phil.; Juniorprofessorin an der Universität Hildesheim, zuvor Forschungs- und Oberassistentin an der Universität Fribourg, Departement Erziehungswissenschaften. Studium der Allgemeinen Pädagogik, Theater- und Medienwissenschaften, Italoromanistik und Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg und Bologna. Forschung im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Hans-Günther Roßbach, Prof. Dr.; Professor für Elementar- und Familienpädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Studium der Pädagogik, Soziologie und Psychologie an den Universitäten Bonn, Köln und Münster. Habilitation in Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung. 1995 bis 2002 Professor für Allgemeine Didaktik/schulische und ausserschulische Unterrichtsforschung an der Universität Lüneburg. Arbeitsschwerpunkt: Frühe Kindheit, Qualität, Längsschnittuntersuchungen.

Susanna Roux, Dr. phil.; wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz-Landau. Studium der Erziehungswissenschaften, Projektmitarbeiterin im Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau. Vertretungsprofessorin für Pädagogik und Didaktik des Elementarbereichs und der frühen Kindheit an der Justus-Liebig-Universität in Gießen (2005-2006). Arbeitsschwerpunkte: Pädagogische Qualität, Sprachdiagnostik und -förderung, sozial-emotionale Entwicklung.

Inge Schreyer, Dr. phil.; Studium der Psychologie in München, Promotion an der Universität Regensburg. Wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München. Forschungen im Bereich Kindertageseinrichtungen sowie im Bereich des Kita-Personals in Europa. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am SEEPRO-Projekt (Systeme der Elementarerziehung und Professionalisierung in Europa) am IFP.

Dieter Schürch, Prof. Dr.: Mitglied der UNESCO-Kommission, Lehrbeauftragte an der Technischen Hochschule in Mailand und Brixen. Zuvor Dozent im Bereich Erziehungswissenschaften an folgenden Universitäten: Lugano, Genf, Paris X, Bologna. Ehemaliger Assistent von Jean Piaget und Mitarbeiter von Michael Huberman. Gründer vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik in Lugano. Forschungsschwerpunkte: Stadtumwelt in der frühen Kindheit; Rolle der Erziehungswissenschaften in den Lernenden Regionen; Wirtschaftspsychologie; Schulentwicklung; Qualität der Evaluation in der Schule; Aktivierung Denkprozesse in Erwachsenen.

Heidi Simoni, Dr. phil.; Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Leiterin des Marie Meierhofer-Instituts für das Kind in Zürich. Fachliche Schwerpunkte in Beratung, Lehre und Forschung sind die frühe Entwicklung von Kindern in Familien und familienergänzenden Kontexten sowie Fragen zu Schutz, Förderung und Beteiligung von Kindern.

Margrit Stamm, Prof. Dr.; Ordentliche Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Fribourg CH. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung, Berufs- und Sozialpädagogik des Jugendalters, Risikoentwicklungen, Begabungsforschung und Berufsbildung.

Martin Viehhauser, Mag. phil.; Diplomassistent am Departement Erziehungswissenschaften der Universität Fribourg. Studium der Pädagogik an den Universitäten Wien, Berlin, Rom und Buenos Aires. Arbeitsschwerpunkte: Bildungstheorie, Kulturwissenschaft, historische Forschung zur kulturellen Codierungen des Körpers.

Susanne Viernickel, Prof. Dr.: Professorin an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Bereich Erziehung und Bildung im Kindesalter, Vorstandssprecherin der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit (DGfE) und Vorstandsmitglied der Deutschen Liga für das Kind. Schwerpunkte von Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekten: Professionalisierung frühpädagogischen Fachpersonals; Bildung und Entwicklung im frühen Kindesalter; Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse; Qualität und Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen.

Evelyne Wannack, Prof. Dr.; Forschungsbeauftragte am Zentrum für Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule Bern. Studium der Pädagogischen Psychologie, Allgemeinen Pädagogik und Sportwissenschaft an der Universität Bern; Arbeitsschwerpunkte: Bildungsreform, Unterrichtsgestaltung und Classroom Management in der Schuleingangsstufe, Kindergartenpädagogik, Bewegungserziehung.

Erich Ch. Wittmann, Prof. em. Dr. rer. nat. Dr. h.c.; Technische Universität Dortmund, Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts. 1959-1964 Studium der Mathematik und Physik für das gymnasiale Lehramt, 1967 Promotion in Mathematik Universität Erlangen, 1974 Gastaufenthalt in Bern und Genf als Akademiestipendiat der VW-Stiftung, 1976 – 1990 Mitglied des Editorial Boards der Educational Studies in Mathematics, 1987 Mitbegründer des Entwick-lungsforschungsprojekts mathe 2000. Arbeitsschwerpunkte: Grundlagen der Mathematikdidaktik, Curriculumentwicklung, Elementargeometrie.

Corina Wustmann, Dipl.-Päd.; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Marie Meierhofer-Institut für das Kind in Zürich. Zuvor Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e.V. und Staatsinstitut für Frühpädagogik in München sowie an der Pädagogischen Hochschule der FHNW in Solothurn. Studium der Pädagogik mit Schwerpunkt Elementar- und Familienpädagogik in Bamberg und London. Arbeitsschwerpunkte: Resilienz, Frühkindliche Bildung, schulisches Wohlbefinden von Kindern.


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